Die kostengünstige und schonende Alternative: Einteilige Implantate
Einteilige Implantate bestehen aus nur einer Komponente. Der für den Zahnersatz nötige Aufbau ist dabei in die Implantantschraube integriert. Nach dem Einbringen ragt der Implantataufbau, beispielsweise ein Pfosten für eine
aufzusetzende Krone, aus dem Zahnfleisch heraus und kann innerhalb kürzester Zeit versorgt werden.

Bilder mit freundlicher Genehmigung von Fairimplant®
In der Regel können einteilige Implantate mit der minimalinvasiven Methode der Implantation eingesetzt werden, wobei nur ein kleiner operativer Eingriff unter maximaler Schonung benachbarter Bereiche vorgenommen wird. Aufgrund der schnellen minimalinvasiven Behandlung, den einfacheren Behandlungsabläufen, sowie der geringeren Kosten sind einteilige Implantate eine attraktive Variante zu den herkömmlichen zweiteiligen Implantatsystemen.
Einteilige Implantate eignen sich auch als Sofortimplantate
Sofortimplantate werden unmittelbar nach einer Zahnextraktion in die frische Wunde eingebracht. Diese Methode erspart dem Patienten weitere Eingriffe und gewinnt zunehmend an Bedeutung.
Der Aufbau, der dann aus dem Zahnfleisch ragt, kann bereits innerhalb von 24 Stunden mit einer provisorischen Versorgung oder sogar mit der definitiven Suprakonstruktion (Krone, Brücke, Prothese) versorgt werden. Häufig können einteilige Implantate auch als provisorische Sofortimplantate zur sofortigen Verankerung von Prothesen eingesetzt werden. Durch den schonenderen Eingriff mit diesen besonderen Implantaten und die Sofortbelastung kann der Zahnersatz unmittelbar nach dem Eingriff bereits genutzt werden.